einige davon möchten wir Ihnen hier vorstellen:
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Erstes und Wichtigstes:
Sicherung des wertvollen und niemals zu ersetzenden Videomaterials !!!
*** Achtung *** Ihr Videomaterial leidet! Anfangs nur minimal, aber nach
einigen Jahren setzt ein rapider Qualitätsverlust ein, selbst wenn die
Bänder nicht benutzt werden. Schauen Sie sich einfach mal ein 5 Jahre altes
Band an. Sie werden erschüttert sein (!)
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Geschäftlich: Sie haben
eine Video-Präsentation erstellt und möchten diese Ihren Kunden näher
bringen.
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Privat: Sie haben, wie
viele von uns, Meilensteine aus Ihrem Leben auf Video gebannt
Das Kopieren auf Videobänder birgt sehr viele Nachteile, u.a.:
langwieriges Verfahren, teures Material, Platzfresser, aufwendiger Postversand,
relativ anfälliges Medium.
Eine CD oder DVD dagegen ist
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sehr viel unanfälliger
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handlich und klein
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einfach zu archivieren
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einfach und kostengünstig zu versenden
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wesentlich werbewirksamer als jedes andere Medium
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durch die Möglichkeit, schnell und preiswert selbst Kopien
zu erstellen, absolut sicher
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auf unseren Kopierstrassen erstellen wir für Sie im
Handumdrehen Serien von 2 Stück bis unendlich
Und noch weitere Vorteile:
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in jedem Büro und in den meisten Haushalten gibt es
Computer, in welchem Büro aber steht ein Videorekorder?
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eine CD ist sehr viel unauffälliger als ein Videoband, wenn
es darum geht, Material zu speichern, das nicht jeden etwas angeht
Eins von vielen Beispielen:
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Kommunen lassen Ihre Kanalisation aufwendig mit Kameras
durchleuchten und auf Videobändern archivieren. Das Videomaterial nimmt oft
mehrere Regale und manchmal sogar ganze Büros in Anspruch. Auf dem Platz
von 6 Videobändern lassen sich jedoch 300 CDR oder DVDs lagern, sehr viel
übersichtlicher archivieren und problemlos an Ing.-Büros oder
Bauunternehmen herausgeben (natürlich nur die Kopie, das Original bleibt im
Archiv). Laptops sind heute auf jeder grossen Baustelle usus - aber welcher
Polier hat schon einen Videorekorder dabei?
Nun zum Handling: in den Kommunen gibt es meist nur einen einzigen
Videorekorder. Begutachtet werden muss zunächst der Urzustand des Kanals,
also Videoband heraussuchen, im Videoraum fernab vom Arbeitsplatz betrachten
(wenn der Rekorder nicht gerade besetzt ist), Erkenntnisse und Gegebenheiten
ermitteln und dokumentieren, anschl. das Videomaterial zurück in`s Archiv,
am Arbeitsplatz dann die notwenigen Massnahmen ausschreiben, Auftrag
vergeben, während der Massnahme Rückfragen beantworten, Ergebnis abwarten,
nach Abschluss der Maasnahme das neue Videomaterial sichten und mit dem
alten vergleichen (den aufwendigen Weg haben wir schon einmal durchlaufen),
Ergebnis kontrollieren, Rechenschaftsbericht und Abrechnung erstellen etc.
etc.
Warum nicht einfacher? Alles am Arbeitsplatz des Sachbearbeiters: die CD mit
dem Videomaterial im Urzustand auf den Rechner spielen, nach erfolgter
Sanierung die neue CD ebenfalls - und das Ganze im Intranet allen
Mitarbeitern, die es betrifft, gleichzeitig zugänglich machen.
Zwischendurch keine lästigen Rückfragen des Bauunternehmers oder des
Ing.-Büros beantworten müssen, weil die entsprechende CDR als Kopie
ausgehändigt wurde. Diese braucht man nicht einmal zurückzuverlangen,
sondern kann vor Ort verbleiben. Das spart Geld!
Und noch ein Beispiel:
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Sie haben Ihre Jugend, die Hochzeit, etliche
Urlaubserinnerungen, Ihre Kinder und den ersten und den zweiten Hund auf
Video gebannt. Niemand schaut diese Videos an. Nun möchten Ihre Kinder aber
mal Ihren Enkeln zeigen, wie schön es doch früher mal war. Geben Sie das
nicht wiederzubringende Material aus der Hand? Sicher nicht! Wie aber wäre
es, wenn Sie von dem Videomaterial eine CD hätten und einfach sagen
würden: "Warte 5 Minuten, ich mache Dir eben eine Kopie davon."
Oder Sie machen ganz einfach Ihren 15 Enkelkindern eine Freude zu
Weihnachten und schenken jedem eine Kopie von: "Mein Haus - Meine Yacht
- Meine Frau" (oder in umgekehrter Reihenfolge).
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